Unser Studiengang

Studieren am Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen am Rhein

International Business Management (East Asia), B.Sc.

Ziel unseres Studienganges ist es, umfassende betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie auch spezielle fachliche und methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine Tätigkeit mit dem oder im Wirtschaftsraum Ostasien zu vermitteln die unsere Absolventinnen und Absolventen in den einschlägigen beruflichen Tätigkeitsfeldern zur Lösung anspruchsvoller und komplexer Sach- und Führungsaufgaben benötigen. So schaffen wir Voraussetzungen, die für verantwortliche Positionen in Wirtschaft und Verwaltung auch außerhalb des Wirtschaftsraumes Ostasien erforderlich sind.

Das auf acht Semester angelegte Vollzeitstudium schließt mit dem Grad eines Bachelor of Science ab, der von der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen an die Absolventen der Studienschwerpunkte China, Japan oder Korea verliehen wird. Das Studium kann nur zum Wintersemester jeden Jahres aufgenommen werden. Das fünfte und sechste Semester wird an Universitäten in China, Japan oder Korea absolviert.

Unsere Studierenden sollen auf einen möglichst breiten Einsatz auf dem Weltmarkt vorbereitet werden, auf Grund der spezifischen Ausrichtung zunächst mit Blick auf Ostasien. Angesichts der langen historischen Tradition der Länder Ostasiens und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für den Weltmarkt und einer zunehmend zusammenwachsenden Welt ist uns dies besonders wichtig.

International Business Management (East Asia): BWL & Fernost
Kurz zusammengefasst die zentralen Pluspunkte:

  • International vergleichbarer und voll anerkannter staatlicher Bachelor-Abschlussgrad der FH Ludwigshafen University of Applied Sciences
  • Die staatlich anerkannte Akkreditierungsagentur AQAS hat den Bachelor-Studiengang nach den deutschen Qualitätsstandards geprüft und die hohe Qualität akkreditiert.
  • Abschlussgrad Bachelor of Science (B.Sc.) verbürgt hinreichende betriebswirtschaftliche Methodenkompetenz
  • Zwei Pflicht-Auslandssemester in China, Japan oder Korea
  • Sprach- und Kulturunterricht in Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch sowie Englisch
  • Fundierte Praxiserfahrungen durch Praktika und praxisbezogene Lehrveranstaltungen, Planspiele, Fallstudien etc.
  • Starker studentischer Zusammenhalt („OAI-Geist“)
  • Persönliche Atmosphäre und Kleingruppenveranstaltungen
  • Hilfestellung bei Planung des Auslandsaufenthaltes und Beantragung von Fördergeldern
  • Gute Karrierechancen in Unternehmen in Europa oder Fernost: Absolventen des OAI sind als High Potentials bei Arbeitgebern stark gefragt
  • Top-Berichterstattung in SPIEGEL, MANAGER-MAGAZIN, EURO-MONEY
  • KEIN NC (Numerus Clausus)
  • Alle Lehrveranstaltungen des Studienganges (Modulhandbuch im PDF-Format, 1 MB) finden in unserem modernen und gut ausgestatteten Institutsgebäude statt
  • Lehrveranstaltungen mit viel Praxisbezug in den Wirtschaftsfächern
  • Muttersprachliche Dozentinnen und Dozenten in den Sprachveranstaltungen
  • Kleine Semester- und Arbeitsgruppen (maximal 60 Studierende in BWL- und maximal 15 in Sprach- und EDV-Lehrveranstaltungen)
  • Kompakter verbindlicher Lehr- und Stundenplan
  • Sehr gut ausgestattete Bibliothek mit Internetarbeitsplätzen
  • Integriertes Auslandsjahr mit gemeinsamer Vorbereitung
  • Kooperationsvertrag mit der Universität Mannheim (kostenfreie Nutzung der Bibliothek, Mensa, sowie Sport-und Beratungsangeboten)
  •  Intensive Betreuung und familiäre Atmosphäre
  • Erstsemester-Unterstützung durch die Fachschaft am Institut
  • Sehr gute Berufsaussichten
  • Optimale Verkehrsanbindung (Verkehrsknotenpunkt Ludwigshafen Mitte 5 Min. Fußweg, Hauptbahnhof Mannheim nur drei Straßenbahnstationen entfernt) und wunderschöne Lage direkt am Rhein in Ludwigshafen-Süd

Den Studienverlauf kann man grob in drei Abschnitte einteilen. Der erste Studienabschnitt dient der Grundlagenvermittlung. Hier legen wir die Fundamente für den Erfolg Ihres weiteren Studiums. Die besten Absolventen des ersten Studienabschnitts können – als Unterstützung für das Auslandsstudium – von der Haniel-Stiftung ein Stipendium erhalten.

Im zweiten Studienabschnitt stehen Konsolidierung und Aufbau von Wissen im Vordergrund, hierzu gehört auch der einjährige Auslandsaufenthalt in China, Japan oder Korea.

Im dritten Studienabschnitt geht es uns um die Umsetzung des Gelernten. Hier zeigen unsere Studierenden, dass sie die Inhalte des Studiums beherrschen und umsetzen können, sowie zu selbständigen und innovativen Problemlösungen fähig sind.

Detaillierte Informationen über den Inhalt des Studienganges bietet das Modulhandbuch (PDF, 1 MB). Einen Studienverlaufsplan finden Sie in unserer Spezielle Prüfungsordnung (PDF, 0,4 MB).

Größe ist nicht unser Ziel. Wir möchten das Ostasieninstitut klein und überschaubar halten und so die Intensität der Ausbildung erhöhen. Wir wollen eine individuelle Betreuung ermöglichen und ein Gemeinschaftsgefühl pflegen.

Wir möchten sozial kompetente, weltoffene und hochqualifizierte Betriebswirtinnen und Betriebswirte ausbilden, die mit einer Zusatzqualifikation für China, Japan oder Korea (inklusive Sprache) ausgestattet weltweit einsetzbar sind.

Gesamturteil durch die Akkreditierung:

„Die Gutachtergruppe betrachtet die Konzeption des Studienganges in punkto Profilierung und Zielsetzung sehr positiv.“

 
Akkreditierte Qualität des Studiengangs:
  • Die Akkreditierungsagentur AQAS hat den Bachelor-Studiengang nach den deutschen Qualitätsstandards erfolgreich geprüft und genehmigt (staatliche Akkreditierung).
  • Die Gutachter kommen im Gutachten zum Schluss: „dass die Qualitätssicherung … gut geregelt ist.“
  • Der für einen BWL-Studiengang eher zurückhaltend genehmigte akademische Abschluss-Grad Bachelor of Science“ (B.Sc.) spricht für sich. Dieser akademische Grad gewährleistet eine hinreichende quantitative Fundierung der Studieninhalte. Überwiegend bekommt ein BWL-Bachelor einen „Bachelor of Arts“ (B.A.).
  • Einen B.Sc. für BWL haben zum Beispiel auch die private Elite-Universitäten European Business School (ebs) Schloß Reichartshausen (Link: www.ebs.de) und die WHU Koblenz (Link: www.whu.edu) genehmigt bekommen.
  • Bachelor von Universitäten und Fachhochschulen (Universities of Applied Sciences) sind nach den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz absolut gleichwertig und genauso wertvoll wie ein bisheriger Diplom-Grad einer Fachhochschule
  • B.Sc. des OAI qualifiziert zum Master-Studium an nationalen und internationalen Universitäten und Hochschulen
  • Die Studiendauer von 4 Jahren sichert den unproblematischen Einstieg in Master-Programme in den USA.

Die Meinung der Gutachter über den Studiengang

Exzellente Berufschancen für eine internationale Karriere:

  • „Die integrierte Vermittlung umfassender betriebswirtschaftlicher, sprachlicher und landeskundlicher Kompetenzen schafft gute Voraussetzungen für eine verantwortungsvolle Berufstätigkeit im ostasiatischen Raum.“
  • „Für eine derartige Ausbildung ist zweifelsohne Bedarf vorhanden, der durch keine andere Hochschule in gleicher Weise gedeckt wird.
  • „Die Tatsache begründet die hervorragenden Arbeitsmarktchancen der Absolventen (..) und stellte eine ´unique selling proposition´ [einzigartiger Konkurrenzvorteil, OAI] dar.“

Gute Studienorganisation:

  • „Die systematische Betreuung und Beratung (..) trägt zu einem effizienten Studium bei.“
  • „Kleine Gruppen, innerhalb derer entsprechende Didaktik praktiziert werden kann.“
  • „Die sehr gute personelle Ausstattung ermöglicht zudem hervorragende Betreuungsrelationen.“

Exzellente Studienbedingungen:

  • „Dem Studiengang stehen (..) exzellente personelle und sächliche Ressourcen zur Verfügung.“
  • „Die Gutachtergruppe stellt fest, dass das Ostasieninstitut über eine ausgezeichnete technische Infrastruktur und Bibliotheksausstattung verfügt.“
  • „Es kann vermerkt werden, dass vermittels der großzügigen und gepflegten Räumlichkeiten und der besonderen Lernatmosphäre am OAI … eine Corporate Identity geschaffen wird …“

Auswahl der Studierenden: Auswahlverfahren:

  • „Das Lehrprogramm ist … für die Studierenden herausfordernd“. Überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Selbstmotivation sind nötig.
  • „Das … Zulassungs- und Eignungsfeststellungsverfahren sichert eine gute Qualität und hohe Motivation der Studierenden“
  • „Auswahl von besonders qualifizierten und motivierten Studierenden im Rahmen des Zulassungsverfahrens“

Gesamteindruck der Gutachter:

  • „Die Leitidee stellt die Vorbereitung der Studierenden auf eine berufliche Tätigkeit mit bzw. in dem Wirtschaftsraum Ostasien dar.
  • „Ziel des Bachelor-Studiengangs ist es, solide Grundlagenkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre und gleichzeitig die für die Kommunikation mit dem chinesischen, japanischen bzw. koreanischen Markt erforderlichen Fertigkeiten/Führungsqualifikationen zu vermitteln.“
  • „Ziel des Sprachunterrichtes ist die Vermittlung einer aktiven wie passiven kommunikativen Kompetenz …“
  • „Die Studierenden soll im Hinblick auf den Umgang mit einer fremden Kultur und einem fremden Wertesystem sensibilisiert und so zu einer kritischen Hinterfragung sowohl des fremden wie auch des eigenen Wertesystems angeregt werden. Auf diese Weise soll unter anderem eine erweiterte soziale Kompetenz erreicht werden.“

AQAS Logo

Stimmen unserer Erstsemester

Auf die Frage, warum sie ans Ostasieninstitut gekommen sind, antwortete unsere Studierendenschaft unterschiedlich.

Johanna:
„Ich war letztes Jahr ganz spontan 6 Wochen in China. Das Land hat mich in dieser Zeit sehr fasziniert. Ich will mehr über die Menschen dort, die Kultur und das Land erfahren. Um meine Chancen zu erhöhen später einen Job zu bekommen, wollte ich trotzdem zusätzlich einen Studiengang belegen, bei dem der Schwerpunkt auf Wirtschaft liegt.“

Alex:
„Über meinen Sport, dem Aikido, habe ich eine Affinität zur japanischen Kultur aufgebaut und da ich sowieso schon aus der Metropolregion Ludwigshafen komme, habe ich mich entschieden, mich am Ostasieninstitut zu bewerben.“

Mike:
„Ich wollte eigentlich BWL studieren, allerdings habe ich dann das Ostasieninstitut im Internet entdeckt und fand die Möglichkeit, ein Auslandsjahr während des Studiums zu machen, sehr interessant. Das hat bei mir letztendlich den Ausschlag gegeben, mich hier zu bewerben.“

Johannes:
„Auf das Ostasieninstitut bin ich über einen Kollegen gekommen, der hier bereits studiert. Ich war bereits auf einem Wirtschaftsgymnasium und da wurde mir klar, dass ich etwas in diese Richtung studieren möchte. Die Kombinationsmöglichkeit mit einer asiatischen Sprache fand ich sehr vorteilhaft.“

Lea:
„Da ich Japan und Betriebswirtschaftslehre interessant finde, bin ich im Internet auf das Ostasieninstitut gestoßen. Nachdem ich einen Schnuppertag hier gemacht hatte, war mir klar, dass ich mich am Ostasieninstitut bewerben möchte. Die Atmosphäre war toll und der Unterricht sagte mir auch zu.“

Felix:
„Ich habe einen Japanisch-Kurs an der Volkshochschule belegt, was mein Interesse an Japan geweckt hatte. Ich wollte aber auf keinen Fall nur Japanologie studieren und bin so auf das Ostasieninstitut aufmerksam geworden.“

Jan:
„Ich war bereits in China und mich interessiert die Betriebswirtschaftslehre. Am Ostasieninstitut hat mir bei einem Schnupperbesuch die Atmosphäre sehr gut gefallen, sowie die kleinen Kurse und das Lehrangebot.“

Andrea:
„Ich habe mich für Japanisch entschieden, weil ich die Sprache und das Land eigentlich schon seit ich ein kleines Kind war, interessant fand. Ich bin ans Ostasieninstitut gekommen, weil es den Studiengang fast nur hier gibt; das gibt es zwar auch in Bremen, aber ich fand es hier sympathischer von der Stimmung und den Leuten her.“

Dorian:
„Ich habe mich umgesehen, wo man BWL gut mit Japan verbinden kann, weil ich mich sehr für BWL interessiere und weil ich einige Zeit als Dolmetscher eines japanischen Restaurants gearbeitet habe. Das OAI war deshalb meine erste Wahl. Ich habe schon mal versucht, Japanologie zu studieren, habe aber aufgehört, weil das wenig zielführend war. Und auf Japanisch kam ich über Kendo und weil ich sehr an Theater interessiert bin.“

Janina:
„Ich komme aus Mannheim. Über die Messe JobsForFuture habe ich vom Ostasieninstitut erfahren, und ich wollte unbedingt etwas mit Korea machen. Am Stand habe ich mich dann informiert und dann dachte ich mir:
Versuch‘s doch mal mit dem Eignungstest. Und es hat ja geklappt!“

Laura:
„Ich bin hier auf das Ostasieninstitut gekommen, weil ich vom OAI am Berufsinformationstag an meiner Schule erfahren habe und dort habe ich herausgefunden, dass es den Studiengang hier gibt. Für Japan habe ich mich entschieden, da ich mich seit meiner Kindheit für Japan interessiere, vor allem wegen der Hightech.“

Lukas:
„Ich komme aus der Nähe von Frankfurt und habe mich hier in Ludwigshafen für den Studiengang International Business Management mit dem Schwerpunkt Korea entschieden, weil ich nach dem Abitur bereits zwei Jahre in Korea gelebt habe und dort die Menschen und die Kultur lieben gelernt habe. Das hat mir so sehr gefallen, dass ich mehr über das Land erfahren will, und später vielleicht auch dort arbeiten möchte.“

Monique:
„Ich mache Chinesisch. Wie ich darauf gekommen bin? Mein Vater hat bereits hier studiert als der Studiengang noch ganz frisch war und hat ihn mir ans Herz gelegt. Meine Mutter kommt aus Taiwan, und deshalb kann ich schon bisschen Chinesisch verstehen. Da habe ich gedacht: Das nutze ich zu meinem Vorteil.“

Philipp:
„Ich mache Japanisch und bin tatsächlich über eine Arbeitskollegin hergekommen. Sie hat nämlich auch hier studiert. Ich habe beruflich in der IT Tochtergesellschaften betreut, auch japanische. In Japan war ich bereits zwei Mal vor Ort in der Tochtergesellschaft, habe mir das Land angeschaut und habe mir gesagt: Ja, das ist das Beste. Und weil Japanologie allein nicht viel Sinn macht, wenn man weiterkommen will, habe ich mich für BWL entschieden, weil man damit leichter in die Industrie zurückkommt.“

Stephanie:
„Ich habe mich für das Ostasieninstitut entschieden, weil ich Asien seit klein auf wirklich mag. Ich verbinde mich damit auch von meiner Herkunft her, denn ich bin Vietnamesin. Und Korea gefällt mir so sehr, weil das Traditionelle und die moderne Wirtschaft so ein tolles Zusammenspiel haben. Und ich finde auch Korea ist so vielfältig, dass man nie zu Ende gelernt hat.“

Therese:
„Eigentlich habe ich damit angefangen, mich in der achten Klasse ungefähr für Anime und Manga zu begeistern und dann habe ich mich immer mehr für die Kultur Japans interessiert. Irgendwann habe ich mich dann dazu entschieden, Japanologie zu studieren. Meine Eltern waren aber eher der Meinung, ich sollte etwas Besseres studieren, womit ich dann auch bessere Berufsaussichten habe. Deswegen habe ich mich im Internet informiert und irgendwann hat meine Schwester die Seite des OAI gefunden und sie mir gezeigt. Dann habe ich mir die Website angesehen und habe mich dann irgendwann dazu entschieden, dass man es doch einfach mal versuchen sollte, und habe mich für den Eignungstest angemeldet.“

Violetta:
„Ich bin Violetta, ich habe mich für Koreanisch entschieden, weil mir die Musik gefällt, die Filme und die Sprache generell wie sie aufgebaut ist. Ich wollte schon immer mehr Sprachen aus Asien lernen und da ich bereits Chinesisch gelernt habe, habe ich gedacht, ich kann hier auch noch Koreanisch lernen.“

Wie bekomme ich weitere Informationen?

Sie haben Fragen zu unserem Studiengang „International Business Management (East Asia)“ mit Schwerpunkt China, Japan oder Korea? Hier erfahren Sie mehr über uns:

Sie nehmen an einem oder mehreren Schnuppertagen am Ostasieninstitut teil. Am besten Sie melden sich vorher kurz telefonisch (0621 – 5203-410) oder per E-Mail (Sekretariat: scheurer@oai.de),

Sie vereinbaren einen Termin zur persönlichen Studienberatung (Tel. 0621 – 5203-423 oder per Mail: liew@oai.de)

Sie besuchen das Ostasieninstitut am Sommerfest bzw. Tag der offenen Tür (erster Samstag im Juli) und sprechen mit Studierenden, Dozentinnen und Dozenten.