OAI COVID-Papers

Symbolbild

Sehr früh im Jahre 2020, als COVID-19 noch keinerlei Rolle im Bewusstsein der Weltöffentlichkeit spielte, wurden Studierende des OAI, die sich zu der Zeit in China und anderen asiatischen Ländern befanden, bereits mit der Seuche konfrontiert. Sie haben persönlich erfahren, wie die Behörden und andere Institutionen in ihren Gastländern, aber auch die Menschen dort reagiert haben, und wie diese Reaktionen das weitere, schnell auch weltweite Geschehen mitbeeinflussten.

Diese Erfahrung haben die Studierenden nun in einem Arbeitspapier des Ostasieninstituts OAI Working Paper 01/2021 (PDF, 69 Seiten, 1 MB) zusammengetragen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Pandemie hat die Welt weiter fest im Griff. Der unterschiedliche Umgang damit in vielen Ländern, insbesondere in Asien, und die Konsequenzen daraus, rücken dabei erst so langsam in den Fokus. Diese Unterschiede mögen aber das weitere Geschehen maßgeblich beeinflussen. Frühe Erfahrungen dazu aus erster Hand bieten wertvolle Hinweise für weitere Forschungen.