Gennheimer-Preis für herausragende Abschlussarbeit

Die Preisträger*innen gemeinsam mit den betreuenden Professor*innen, Keynote-Speaker Dr. Clas Neumann, Prof. Dr. Siegfried Englert, Jasmin Sandhaus von der Haniel Stiftung, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller und Moderatorin und Organisatorin Prof. Dr. Laura Ehm (Bild: Weincampus Neustadt/Wyrwich)
Die Preisträger*innen gemeinsam mit den betreuenden Professor*innen, Keynote-Speaker Dr. Clas Neumann, Prof. Dr. Siegfried Englert, Jasmin Sandhaus von der Haniel Stiftung, Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller und Moderatorin und Organisatorin Prof. Dr. Laura Ehm (Bild: Weincampus Neustadt/Wyrwich)

Das Ostasieninstitut der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen gratuliert Nina Elva Laut herzlich zum Gewinn des Gennheimer-Preises für ihre hervorragende Bachelorarbeit:

„Nachhaltigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit – Ein Vergleich von Entwicklungsprojekten Japans und der VR China in Kambodscha“

Ihre Arbeit überzeugt durch eine fundierte Analyse aktueller entwicklungspolitischer Ansätze und einen differenzierten Vergleich der Strategien zweier zentraler Akteure in Ost- und Südostasien.

Dieser Erfolg ist ein großartiger Ansporn für alle Studierenden, sich mit Engagement und Neugier aktuellen globalen Fragestellungen zu widmen.

Die ausgezeichnete Arbeit steht als PDF-Dokument zur Verfügung: Thesis Nina Elva Laut.pdf (2 MB).

Auf der Webseite der Hochschule findet sich ein ausführlicher Artikel zu diesem Thema: Friedrich-Gennheimer-Preis 2025.

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